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Tee Blog

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Hier können Sie Themen zu unserem Betrieb lesen, ob aus Unserem Laden, oder von den Messen, Märkten und Veranstaltungen  auf denen Sie uns mit unserem Tee- Verkaufswagen, finden können.

 


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aromatisierte Schwarztees

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Aromatisierte Tees blicken auf eine lange fernöstliche Tradition zurück. Seit dem 18. Jahrhundert werden in China bereits Tees mit Blumenblüten wie z.B. Jasmin-, Rosen- und Pfirsichblüten aromatisiert. Der nach dem britischen Premierminister Edward Grey, Earl of Falladon, benannte Earl Grey ist der wohl bekannteste aromatisierte Tee, ihm wird das Öl der Bergamottefrucht zugesetzt. Seit den siebziger Jahren nimmt die Begeisterung für aromatisierte Tees ständig zu. Die harmonische Abstimmung von Tee, Zutaten und Aromen hängt im hohen Maße von den Fähigkeiten und dem Geschmackssinn des Teatasters ab. Bei Aromen unterscheiden wir grundsätzlich zwischen natürlichen, naturidentischen und künstlichen Aromen. Natürliche Aromen sind konzentrierte Auszüge aus den Schalen oder dem Fruchtfleisch der jeweiligen Früchte. Naturidentische Aromen sind in ihrem chemischen oder molekularen Aufbau identisch mit den Aromen der tatsächlichen Frucht. Sie werden eingesetzt, wenn die aromagebenden Stoffe des natürlichen Aromas in ihrer Intensität zu schwach sind. In der Regel sind diese Aromen sauberer und stabiler als natürliche Aromen, da sie nicht den agrartechnischen Belastungen ausgesetzt sind. Künstliche Aromen sind im deutschen Lebensmittelhandel nicht zugelassen und finden daher keine Verwendung

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Rooibos Tee

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Vor mehr als 300 Jahren entdeckten die Bewohner der Zederberge, dass sie aus den nadelartigen Blättern des Rooibos ein erfrischendes Getränk herstellen konnten. Seither ist es das Nationalgetränk der Südafrikaner.

 

Die Heimat des grünen sowie auch des roten Rooibos liegt an der südafrikanischen Westküste am Fuße des Cedar Gebirges. Schon die Ureinwohner aus dieser Region haben den Rooibos-Strauch zur Zubereitung von Tee genutzt. Seit 1930 wird die Pflanze kultiviert angebaut. Die Rooibos-Pflanze wird ca. 1,5 Meter hoch und ist ein ginsterähnlicher Strauch. Rooibos schmeckt wohltuend frisch und hat einen fruchtig-malzigen Geschmack. Er enthält kein Koffein und keinen Zucker, dafür aber diverse Spurenelemente wie Fluor, Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer und Rutin sowie Vitamin C und Phenolsäuren. Ähnlich wie Schwarztee hat roter Rooibos-Tee den vollen Fermentationsprozess (Oxidation der Pflanzenzellen durch die Berührung mit Sauerstoff) durchlaufen. Hierdurch erhält er seine typische rot-braune Farbe. Beim grünen Rooibos wurde der Fermentationsprozess durch sofortiges Trocknen der Rohware verhindert. Heute gibt es Rooibos-Tees in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ihm werden viele positive Eigenschaften bei der Unterstützung gesunder Ernährung zugesprochen. Für den Rooibos-Tee verwendet man die dünnen, zerkleinerten Zweige und die nadelförmigen Blätter der Rotbusch-Pflanzen. Für grünen Rooibos empfehlen wir eine Ziehzeit von 3-5 Minuten, für Rooibos ca. 5 Minuten. Längere Ziehzeiten schaden nicht, da der Tee nicht bitter wird, sondern lediglich intensiver im Geschmack.

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Die Teepflanze und ihre Sorten

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Alle Tee-Sorten werden aus den Blättern der Camellia-Teepflanzen hergestellt. Der Tee gehört zu der Gattung der Kamelien. Der immergrüne Strauch hat dunkle, gezahnte, lederartige Blätter. Die Blüte ist weiß bis rosa, die Frucht klein mit harter Schale, etwa wie eine Haselnuss. Die beiden Ur-Teepflanzen sind die Thea sinensis und die Thea assamica.

Die Teepflanze. Zwei Blätter und eine Knospe - Two leaves and a bud. Die Thea sinensis hat kleine zarte Blätter, die weniger Gerbstoffe enthalten und ein feines blumiges Aroma entwickeln. Diese Pflanze eignet sich besonders für die Grüntee-Herstellung und hochwertige Darjeeling Sorten.

Die Thea assamica wurde vor 150 Jahren im Indischen Distrikt Assam entdeckt. Der Strauch hat große Blätter, benötigt viel Niederschlag und verträgt keinen Frost. Der Tee aus den Blättern der Thea assamica ist sehr kraftvoll und würzig.

Die Sorten- und Geschmacks-Vielfalt des Tees lässt sich mit der Welt der Weine vergleichen. Genauso wie es beim Wein verschiede Rebsorten gibt, gibt es bei der Teepflanze viele Kreuzungen die in China, Japan, Indien, Afrika, Sri Lanka, Nepal oder auch in Georgien angebaut werden. Wie bei Wein beeinflussen kleine Veränderungen der Niederschlagsmenge, die Anzahl der Sonnenstunden, die Bodeneigenschaften oder die Pflückung und Verarbeitung den Geschmack und den Charakter des Tees.

Weißer Tee, Grüner Tee,e, Gelber Tee, Oolong, Schwarzer Tee und Pu Erh unterscheiden sich nach Herstellungsmethoden. Die frisch gepflückten Teeblätter werden je nach Teesorte auf verschiedene Art und Weise weiterverarbeitet. Der Prozess der Teeherstellung ist auch eine eigene Interpretation jedes Tee-Meisters, der im Laufe der Jahre seine eigene Methoden und Techniken entwickelt und vererbt. Ohne das Wissen und die Geheimnisse der Tee-Meister wäre die Teewelt nicht so vielseitig. Es gibt insgesamt sechs verschiedene Tee-Sorten:

Grüner Tee

Weißer Tee

Schwarzer Tee

Gelber Tee

Oolong Tee

Pu Erh Tee

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Früchtetees

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Früchteteemischungen – die ganze Fülle der Natur: Früchteteemischungen sind seit vielen Jahren eine erfrischende Ergänzung zu grünen und schwarzen Tees. Bereits zu Omas Zeiten wusste man um die wohltuende Wirkung des „Roten Tees. Erfrischende Aufgüsse aus Hagebutte, Hibiskus, Apfelstücken sowie weiteren getrockneten Früchten wurden so bezeichnet und meistens zur Ergänzung von Krankenkost oder zum Abendbrot gereicht. In der heutigen Zeit haben Früchteteemischungen die Ecke der Krankenkost verlassen und bilden ein eigenes, wichtiges Segment der meisten Teefachgeschäfte. Früchteteemischungen enthalten weder Koffein noch Gerbstoffe, sind daher anspruchslos in der Zubereitung und bilden eine ideale Alternative für jung und alt. Sie sind vielseitig einsetzbar, können kalt und heiß getrunken werden und lassen sich hervorragend mit anderen Getränken kombinieren. Früchteteemischungen sind nicht nur Sommergetränke, sie können vielmehr das ganze Jahr über getrunken werden. Neben den klassischen Früchteteemischungen gibt es auchsäurearme Früchteteemischungen. Zubereitungsempfehlung: 1 gut gehäufter Teelöffel je Tasse. Gute Früchtetees benötigen 10 Minuten Ziehzeit, damit sich das volle Aroma entfalten kann. Generell empfehlen wir, Früchtetee grundsätzlich mit sprudelnd kochendem Wasser aufzugießen und mindestens 5 Minuten ziehen zu lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.

Beim Früchtetee handelt es sich der Definition nach nicht um einen „echten“ Tee. Zu dieser Gruppe gehören nur Tees, die auch wirklich Teeblätter enthalten, also getrocknete oder auch unfermentierte Blätter der Teepflanze (Camellia sinensis). Im weiteren Sinne werden als Tee aber auch heiße Aufgussgetränke bezeichnet, zu denen die Früchtetees gehören. Gelegentlich werden sie nicht ausschließlich aus Früchten zubereitet, sondern enthalten Kräuter, die zum geschmacklichen Potpourri passen. Da Früchtetees keine Teeblätter enthalten, fehlt ihnen auch das Koffein – dadurch haben sie ihre Beliebtheit als gesundes, gerne genossenes Getränk für Kinder erhalten. Verwendet werden für Früchtetees getrocknete, hoch konzentrierte Früchte und Kräuter, die durch diese Behandlung nahezu alle wertvollen, gesunden Inhaltsstoffe noch enthalten und diese direkt ins heiße Teewasser abgeben. Viele Früchtetees versorgen Kinder und Erwachsene je nach Zusammensetzung sogar mit der notwendigen Tagesdosis bestimmter gesunder Bestandteile.

Früchtetees wirken dadurch, dass sie keine Teeblätter und damit auch kein Koffein bzw. Teein enthalten, nicht auf die gleiche Weise wie der klassische Tee oder Kaffee. Sie sind eher als gesundes Getränk mit hohem Vitamingehalt zu verstehen und können gerade auf Kinder beruhigend wirken.Kalt oder als Eistee zubereitet sind Früchtetees eine leckere Erfrischung.

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Schwarztee: Wirkung und Zubereitung

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Schwarztee wird häufig als Kaffeeersatz verwendet, da er aufgrund seines Inhaltsstoffes Teein (ähnelt dem Koffein) eine aufputschende Wirkung hat. Von diesem anregenden Effekt profitiert man aber nur, wenn man den schwarzen Tee lediglich 2 Minuten ziehen lässt. Überschreitet man die Ziehzeit, wird das Koffein an die im schwarzen Tee enthaltenen Gerbstoffe gebunden und verliert somit seine Wirkung. Allerdings wirken die freigesetzten Gerbstoffe beruhigend auf Magen und Darm. Gerade bei Durchfall-Erkrankungen gilt schwarz Tee als Klassiker unter den Naturheilmitteln. Bei regelmäßigem Genuss kann man schwarzen Tee auch fabelhaft als Stressmittel verwenden. Schwarzer Tee soll den Blutdruck und das Stresshormon Kortisol senken. Und noch etwas: Die Zähne können durch den Tee-Genuss geschützt werden. Ebenso wie grüner Tee wirkt sich auch Schwarztee durch die in der Zusammensetzung enthaltenen Wirkstoffe Polyphenole und Fluoride positiv auf Karies aus. Am stärksten beeindrucken jedoch Studien, die belegen, dass schwarzer wie auch grüner Tee krebshemmend wirkt. Eine Studie am Center for Human Nutrition fand heraus, dass Schwarztee das Zellwachstum in Tumoren verzögert. Prostatakrebs soll sogar deutlich vermindert werden können, wenn man schwarzen Tee regelmäßig trinkt.

 

Die Zubereitung von Schwarztee ist nicht ganz so kompliziert wie die von grünem Tee. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten:

Die Menge an Tee, die du zur Zubereitung verwendest, beeinflusst natürlich auch, wie viel Koffein dein Tee enthält. Mit zu wenigen Blättern wird dein Tee wässrig. Benutzt du zu viel, kann er schnell bitter schmecken. Für jede Tasse (250 ml) empfiehlt sich daher, etwa 2 Gramm Tee zu verwenden – das entspricht einem leicht gehäuften Teelöffel.

Die Wassertemperatur kann einen entscheidenden Unterschied machen. Auch wenn häufig empfohlen wird, Tee nur mit sprudelnd heißem Wasser aufzugießen, kann die optimale Temperatur für Schwarztee geringer sein. Je nach Teesorte liegt sie zwischen 90 und 95 Grad.

Das Wasser selbst kann den Geschmack des Tees beeinflussen. Besonders kalkhaltiges Wasser kann einen dünnen Film auf dem Tee hinterlassen und ihm einen unangenehmen pelzigen Geschmack verleihen. Ein besseres Ergebnis erzielst du mit gefiltertem Wasser oder Mineralwasser.

Die Teeblätter brauchen beim Ziehen Platz, um zu quellen und ihre Inhaltsstoffe in das Wasser abzugeben. In einem zu kleinen Teebeutel oder einem Tee-Ei ist dafür meist nicht genug Platz.

Es gibt viele Mythen über die Ziehzeit von schwarzem Tee. Grundsätzlich richtig ist, dass für einen guten Tee eine Ziehzeit von 1-3 Minuten völlig genügt. Danach ist das Koffein aus den Teeblättern komplett im Wasser aufgelöst. Der Tee hat nach dieser Ziehzeit einen zarten, blumigen Geschmack. Lässt du deinen Tee länger als 3 Minuten ziehen, erhöht sich der Anteil der Gerbstoffe im Wasser. Das sorgt dafür, dass der Tee einen herben bis bitteren Geschmack bekommt. Die Gerbstoffe binden außerdem das Koffein und verändern so dessen Wirkung. Das gebundene Koffein wird vom Körper deutlich langsamer aufgenommen. Damit setzt die belebende Wirkung nicht sofort ein, sondern langsam über mehrere Stunden hinweg. Diese Tatsache ist der Ursprung eines weit verbreiteten Mythos, dass schwarzer Tee nach einer Ziehzeit von 5 Minuten und länger beruhigend wirkt. Dafür gibt es jedoch keine haltbare wissenschaftliche Begründung. Der Tee ist dann bestenfalls weniger belebend als bei kürzeren Ziehzeiten.

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Cranberry

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Die Cranberry ist eine der wenigen kultivierten Früchte, die vom nordamerikanischen Kontinent stammen (zusammen mit der Heidelbeere und der Weintraube Concord). Sie ist unter verschiedenen Namen bekannt. Die Indianer aus dem Osten gaben ihr den Namen „Sassamanesh“, während die Pequots vom Cape Cod und die Stämme Leni-Lenape aus Süd-Jersey sie „Ibimi“ oder „Bittere Beere“ nannten. Die Algonquins aus Wisconsin wiederum nannten die Früchte „Atoqua“. Erst als deutsche und holländische Siedler sie „Kranich-Beere“ tauften, weil die Cranberry-Blüte sie an Kopf und Schnabel eines Kranichs (englisch „crane“) erinnerte, entwickelte sich ihr Name zum heute bekannten Begriff: „Cranberry“. Der Legende nach haben die Pilgerväter beim ersten Erntedankfest in Plymouth Cranberries zu wildem Truthahn und einem Eintopf aus Bohnen und Mais serviert (Succotash). Zu Zeiten der Klipper- und Walfang-Fahrten aßen amerikanische Seeleute Cranberries, um sich vor Skorbut zu schützen. Während des zweiten Weltkriegs haben die amerikanischen Truppen pro Jahr fast 500.000 Kilo getrocknete Cranberries verzehrt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Cranberry gehören wohl die Zitronen -, als auch die Apfelsäure. Beide sorgen dafür, dass sämtliche Mineralstoffe auch weit nach der Ernte erhalten bleiben. Es steckt jedoch noch viel mehr in der kleinen Frucht: Vitamin A, C und K Kalium Natrium Proanthocyanidine Phosphor Die Beeren enthalten Stoffe, die den menschlichen Körper vor freien Radikalen schützen. Fachmännisch als Antioxidantien bezeichnet, sollen diese Krankheiten wie zum Beispiel, Krebs oder Arteriosklerose fördern. Zu allem Überfluss wirken sie sich auch negativ auf die Hautalterung aus. Cranberrys und der Saft der Früchte, sind auch wirksam gegen bestimmte Darmviren. Allerdings stehen hierbei wissenschaftliche Tests noch aus. Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass Cranberrys eine vorbeugend Wirkung gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte haben. Es ist eine Besonderheit der Früchte, da diese über einen antibakteriellen Effekt verfügen. Die Beeren vereinen mehrere unterschiedliche und gesundheitliche Eigenschaften. Sie haben eine enorm hohe Menge an Mineralien und Vitaminen und die meisten Antioxidantien, im Gegensatz, zu anderen Früchten. Die Beeren (Vaccinium macrocarpon) können zur Behandlung, als auch zur Vorbeugung immer wiederkehrenden Harnwegsinfektionen eingesetzt werden. Cranberrys haben zudem noch andere Eigenschaften, wie beispielsweise: antimikrobiell, entzündungshemmend, Antioxidativ und Antiadhäsiv.

Besonders lecker sind Cranberrys übrigens auch als Tee. Der aus Cranberry hergestellte Früchte Tee wirkt sich positiv auf die Magen- und Darmflora aus. Er stärkt den Magen und Darmtrakt nach einer Durchfallerkrankung. Cranberry Tee bei Blasenentzündungen Eine besondere Wirkung wird dem Cranberry Tee bei der Behandlung von chronischen Blasenentzündungen zugeschrieben. Der dafür verantwortliche Wirkstoff ist Proanthocyanidin, das bestimmte Bakterien daran hindert, sich an die Zellwände der Harnwege zu heften. Die Proanthocyanidin können verhindern, dass sich die Darmkeime in den Harnwegen vermehren. Deswegen beugen die Cranberrys möglicherweise den wiederkehrenden Harnwegsinfekten vor.

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Die Heilkraft des weißen Tees

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Die Inhaltsstoffe aus dem weißen Tee werden seit Jahrhunderten bei Krankheiten eingesetzt. Bereits die chinesischen Kaiser haben weißem Tee nachgesagt, dass er eine verjüngende und lebensverlängernde Wirkung hat. Heute finden sich viele der Inhaltsstoffe in Medikamenten wieder. Weißer Tee ist besonders für den großen Gehalt an Antioxidantien in Form der Catechine bekannt. Catechine binden freie Radikale, die Zellschädigungen hervorrufen und in folgedessen schwere Krankheiten auslösen. Somit helfen Catechine bei Bluthochdruck und einem hohen Blutzuckerspiegel. Zudem sollen sie sogar unterstützend bei der Vorbeugung von Herzinfarkten, hohem Cholesterin und Schlaganfällen sein. Daneben sind Catechine entzündungshemmend und förderlich für das Immunsystem. Außerdem senken sie das Risiko für Krebserkrankungen

Die antioxidative Wirkung von weißem Tee hilft dabei, der Alterung der Haut vorzubeugen. Daher werden die Wirkstoffe häufig in der Kosmetikbranche eingesetzt. Bereits drei Tassen am Tag führen regelmäßig angewendet nach kurzer Zeit zu feinporiger und gesunder Haut. Die Konzentration an Koffein in weißem Tee ist dagegen so gering, dass weißer Tee keine aufputschende Wirkung besitzt, dafür aber sehr sanft zum Magen ist.

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Jiaogulan (Kraut der Unsteblichkeit - Frauenginseng)

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Jiaogulan (gesprochen „Dschiau-gu-lan“) ist eine widerstandsfähige Rankpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse

Dieses Heilkaut ist in den Regenwäldern Chinas, Japans, Thaiwans, Koreas, Thailands und Malaysias beheimatet. Es erlebt derzeit sozusagen als „Anti-Aging-Kraut“ seine botanische Wiedergeburt: Bereits im 15. Jahrhundert galt es in der Ming-Dynastie im Kaiserreich China als ein „Heilkraut gegen die Hungersnot“. Es ist auch unter den Begriffen „Ginseng des Südens“ oder „Fünf-Blätter-Ginseng“ bekannt. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die seit mehr als 2.000 Jahren praktiziert wird, schätzen deren Heilkundler ihre Wirkung zum Beispiel hinsichtlich

Senken des Blutzuckerspiegels,

Blutvergiftung (Sepsis)

Störungen des Lipoprotein-Stoffwechsels (Hyperlipidämie)

viraler Hepatis

chronischer Magen-Darm-Entzündung (Gastro-Enteritis)

chronischer Entzündung der Luftröhre (Tracheitis)

Seit Jahrhunderten schwört man in den bergigen Regionen Südchinas auf die Wirkung der süß-herb schmeckenden Blättern in Form eines täglich getrunkenen Tees. Dort ist „Jiaogulan“ als „Xiancao“ bekannt, in etwa übersetzt mit „Kraut der Unsterblichkeit“.

Interessanterweise leben in der Provinz Guizhou überdurchschnittlich viele über 100-Jährige … „Amachazuru“, heißt die Tee- und Gemüsepflanze in Japan, „süße Tee-Ranke“. Dort trat ihr Wirkungspotenzial 1976 eher zufällig zutage, als man bei einer Suche nach einem kalorienarmen Süßungsmittel in Jiaogulan die gleichen Substanzen entdeckte, die ihren Namensgeber Ginseng berühmt machten – die „Ginsenoside“.Die krautige Ranke setzt im Einsatz als Heilkraut seit einigen Jahren in den westlichen Ländern, vor allem in den USA, den Siegeszug als kostengünstigere Alternative zum Ginseng fort.

Den Erfolg verdankt sie ihren Wirkstoffen, den Saponinen: Dabei handelt es sich um natürliche organische Verbindungen, die unter anderem Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen. Hier punktet die Pflanze durch eine botanische Besonderheit: Obwohl es sich um eine Pflanze aus der Kürbisfamilie handelt, wurden im Jiaogulan-Kraut sogenannte „Gypenoside“ oder „Gynosaponine“ nachgewiesen. Weiterhin erstaunlich ist, dass ein Teil der Jiagoulan-Gypernosiden nicht nur in der chemischen Zusammensetzung denen des Ginsengs („Panax Ginseng“) entspricht – sondern sogar in höheren Konzentrationen vorkommt: Während Ginseng nur 28 Saponine enthält, sind in Gynostemma pentaphyllum 82 Saponine nachweisbar. Saponine sind in der Hormonsynthese für die wohltuende Wirkung verantwortlich – und Hormone werden besonders im weiblichen Körper gebraucht. Deswegen wird Jiaogulan auch „Frauenginseng“ genannt. Doch auch für Sportler ist das Kraut geeignet: Es soll u.a. die Milchsäureproduktionsenken und den Körper schneller nach der Anstrengung regenerieren lassen. So kann es sich vor Wettkämpfen als ein echtes „Sportler-Kraut“ erweisen.

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Weihnachtsmärkte

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Nun geht es wieder los, es wird kälter, es wird früher dunkel und in den Innenstädten herrsch allgemeine Geschäftigkeit denn die ersten Weihnachtsmärkte werden aufgebaut. So auch bei uns, wir fangen am 23. 11. 2017 mit unseren ersten Weihnachtmarkt im City Carree in Magdeburg an und der zweite wird dann 27.11.2017 im Elbepark in Irxleben eröffnet. Wir haben wieder viel neues Porzellan, vor allem aber wunderschöne Tassen und Tee Kannen für euch eingekauft. Natürlich dürfen aber auch unsere Tee Sorten nicht im Angebot fehlen zb. unsere leckeren Früchtetees in vielen Geschmacksvariationen aber auch hervorragende Schwarztees und Grünntee sowie unsere beliebten Kräutertees und natürlich die aromatisierten schwarztees undaromatisierte Grüntees als auch leckere Weihnachtstees.

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Grüne Woche in Berlin

Die Grüne Woche ist geschafft, wir hatten wieder viele nette Gespräche, und hoffentlich auch neue Kunden dazugewonnen. Unser Ministerpräsident der Herr Haselhoff nebst gattin waren zu Besuch Besuch bei uns am Messestand, wieterhin haben sich unser Landrat der Herr Finzelberg, unser ehemaliger Landesvater Herr Böhmer und Gattin, sowie viele Pressevertreter eine Probe unseres Tees schmecken lassen. Bilder folgen demnächst.

 

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